Zucht
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Planung
Züchten ohne eigenes Männchen
Paarung
Die Entwicklung
Der Wurfkäfig
Trächtigkeit und Geburt
Was schief gehen kann
Waisenkinder
Aufzucht der Jungen
Abgabealter
Geschlechtsbestimmung

Planung

PlanungVorweg sollte man sagen, das man nur züchten sollte, wenn man auch Abnehmer für die Jungtiere hat. Ein Zwergkaninchen kann bis zu acht Jungen bekommen, in der Regel sind es aber nur 3-6. Außerdem muss man einen extra Käfig haben, da das Weibchen seine Ruhe braucht. Auch Meerschweinchen dürfen auf keinen Fall mit im Wurfkäfig wohnen, denn sie setzen sich in das Nest und beschmutzen oder zerstören es eventuell.
Die Häsin sollte mindestens 6 Monate besser aber 10 Monate alt sein, wenn sie das erste mal gedeckt wird. Männchen und Weibchen dürfen keine Geschwister sein.


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Züchten ohne eigenes Männchen

Um zu züchten braucht man sich kein Pärchen zu halten, man kann auch ein Weibchen mit einem kastrierten Männchen zusammen halten und sich dann einen "Vater" ausleihen bzw. das Weibchen zum Decken dorthin bringen, so muss man seine Kaninchen nicht die ganze Zeit in "Einzelhaft" halten, sondern sie nur vor der Geburt und während der Aufzucht getrennt halten. Wenn die Jungen ca. drei Wochen alt sind kann man das kastrierte Männchen wieder dazu setzen. Normalerweise wird es den Kleinen nichts tun, aber trotzdem muss man vorsichtig sein und die Kaninchen erst mal beobachten.
Hält man zwei Weibchen zusammen und lässt eins oder beide decken, so muss man die Beiden vor der Geburt trennen und es ist nicht sicher ob sie sich nach der Aufzucht der Jungen wieder verstehen.


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Paarung

Man setzt das Weibchen und das Männchen zusammen in einen Käfig. Häsinnen sind etwa drei Tage in der Woche "hitzig", d.h. paarungsbereit, deshalb sollte man, wenn man sichergehen will, dass es auch "klapp" die Beiden ca. eine Woche lang zusammen lassen. Es kann sein, das das Weibchen sofort anfängt das Männchen zu besteigen, dann ist sie besonders hitzig und kann es nicht abwarten gedeckt zu werden. Oder aber sie knurrt und greift das Männchen an. Zur Paarung streckt das Weibchen dem Männchen ihr Hinterteil hin und hebt das Schwänzchen. Das Männchen bespringt das Weibchen und hält sich mit den Zähnen im Genick fest. Manchmal fällt es bei der Paarung in "Ohnmacht", d.h. es gibt einen Knurrlaut von sich, klappt die Ohren zur Seite und fällt seitlich vom Weibchen herunter. Das Männchen berappelt sich aber nach einer Sekunde wieder und fängt erneut an das Weibchen zu besteigen.


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Die Entwicklung

Die folgenden Fotos wurden uns freundlicherweise von www.Scheunis-Kaninchenvilla.de zur Verfügung gestellt. Die Jungen wurden am 15.1.2003 geboren. Die Eltern sind beide Löwenkopfzwergkaninchen.
Auf meiner Homepage soll vor allem auf die typischen Entwicklungsmerkmale eingegangen werden. Kaninchen wachsen in den ersten sechs Wochen ihres Lebens am schnellsten, deshalb kann man fast täglich eine Veränderung sehen.
Die persönliche Geschichte von Finchen und ihren Jungen könnt ihr auf der Homepage von Familie Scheuni finden. Dort gibt es auch weitere tolle Fotos zu sehen. Das solltet ihr Euch nicht entgehen lassen!

Die folgenden Fotos unterliegen dem copyright von

Scheunis-Kaninchenvilla.de


Tag 1
Am Tag der Geburt rupft sich die Mutter Fell aus um das Nest für die Kleinen gemütlich und warm auszupolstern. Sie bringt ihre Jungen oft unbeobachtet zur Welt. Kaninchen gehören zu den Nesthockern und sind bei der Geburt nackt und blind . Nach der Geburt stopft die Häsin den Eingang des Nestes mit Nistmaterial zu.
Man sollte am 1. Tag nur vorsichtig nachschauen, ob alle Jungen lebendig sind. Sollte ein Junges außerhalb des Nestes liegen muss es sofort ins Nest gelegt werden.

Tag 3
Bereits am dritten Tag fangen die Kleinen an Fell zu bekommen. Sie bewegen sich und geben fiepende Laute von sich.








Tag 4
Am vierten Tag lassen sich bereits die Fellzeichnungen erahnen.










Tag 5
Bei einigen Löwenkopfzwergen lässt sich jetzt deutlich ein Felldreick auf dem Rücken erkennen. Kaninchen die mit einem solchen "Löwenzeichen" geboren werden bekommen oft eine stärker ausgeprägte Mähne.






Tag 6
Deutlich lassen sich jetzt die Farben und Zeichnungen der Jungen erkennen.










Tag 7
Die Augen sind noch zu aber die Ohren fangen nun an sich zu heben. Sie liegen nicht mehr so eng am Körper an.









Tag 9
Jetzt sehen die Kleinen schon wie richtige Kaninchen aus und haben am ganzen Körper dichtes Fell.









Tag 11
Die Kleinen werden immer lebendiger. Die Fellfarben lassen sich jetzt deutlich unterscheiden, sogar unterschiedliche Brauntöne lassen sich erkennen.








Tag 13
Zwischen dem 11. und 13. Tag beginnen die Kleinen die Augen zu öffnen. Auf keinen Fall sollte man die Augen gewaltsam öffnen. Nur wenn die Augen verklebt sind kann man sie vorsichtig mit einem lauwarm angefeuchteten Tuch säubern.





Tag 15
Alle Kaninchen haben die Augen geöffnet. Jetzt ist auch der Zeitpunkt gekommen, an dem sie anfangen das Nest zu verlassen.








Tag 18
Die Kleinen sind jetzt nicht mehr zu halten, sie verfolgen die Mutter durch den Käfig um eine Extra-Portion Milch zu ergattern. Beim Trinken liegen die Jungen unter der Mutter auf dem Rücken. Die ersten Sprünge werden versucht.





Tag 20
Die Kleinen beginnen nun alleine zu fressen und zu trinken, trotzdem trinken sie noch bei der Mutter bis sie 8 Wochen alt sind.








Tag 22
Von nun an geht die Entwicklung nicht mehr ganz so rasant zu wie am Anfang.










Tag 26
Die Kleinen sehen schon aus wie richtige Kaninchen in Miniaturformat sie sind jetzt etwa eine "handvoll Kaninchen". Achtung: Zwergkaninchen die so klein sind nicht kaufen, diese Tiere sind erst knapp vier Wochen alt! Kein 6-8 Wochen altes Zwergkaninchen ist so klein!




Tag 27
Kaninchen fressen mit 4 Wochen schon alleine und sind somit notfalls überlebensfähig, aber noch lange nicht abgabereif!








Tag 31
Mit etwa einem Monat lässt sich das Geschlecht bestimmen. Wenn jemand behauptet das sei bei einem 8 Wochen alten Kaninchen nicht möglich, liegt das nur daran, dass derjenige dies nicht kann.






Tag 38
Die Kleinen sind jetzt fast 6 Wochen alt. 6 Wochen ist das minimalste Abgabealter. Bitte keine jüngeren Tiere abgeben oder kaufen. Noch besser ist es ein Kaninchen erst mit 7 oder 8 Wochen von der Mutter zu trennen. Bei Züchtern kann man die Kaninchen oft "vorbestellen", wenn sie noch zu jung zum abgeben sind. In der Wartezeit kann man sich dann schon mal um den Käfigbau/Kauf kümmern und sonstige Vorbereitungen treffen.


Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals für die tollen Fotos und die genaue Beobachtung von Familie Scheuni bedanken. Ich hoffe diese Entwicklungsgeschichte trägt dazu bei, dass ihr selbst erkennen könnt wie alt ein Kaninchen etwa ist.
Oft wird mit dem Alter gemogelt, vor allem bei Kaninchen aus Zoogeschäften, lasst euch nicht erzählen die "Handvoll Kaninchen" sei 8 Wochen alt! Oft sind es schon die Lieferanten der Zooläden, die ein falsches Geburtsdatum angeben. Der Grund hierfür ist das die Kleinen länger klein und niedlich aussehen und die Geschäfte mehr Zeit haben die Kleinen zu verkaufen und nicht auf zu groß gewordenen Kaninchen sitzen bleiben.

Scheunis-Kaninchenvilla.de


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Der Wurfkäfig

Die Häsin braucht einen Einzelstall mit einer Grundfläche von mindestens 100 x 50 cm, mit einem Wurfhäuschen, das so groß sein muss, dass die Häsin sich darin bequem bewegen - Junge kriegen kann. Ideal ist es, wenn man das Häuschen von oben öffnen kann, denn so kann man gut nach den Kleinen sehen ohne die Gefahr, das man ein Junges zerquetscht, wenn man das Häuschen wieder über das Nest stellt.
Es muss ausreichend Nistmaterial vorhanden sein, hierzu eignet sich am besten Stroh. Spätestens eine Woche vor der Geburt sollte die Häsin in ihren Wurfstall einziehen.


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Trächtigkeit und Geburt

Spätestens drei Wochen nach der Paarung sollte man das Weibchen in seinen Wurfkäfig setzen. Die Tragzeit von Kaninchen beträgt 28-31 Tage. Eigentlich sieht man dem Kaninchen nicht sonderlich an, dass es Mutter wird. Erst ein paar Tage vor der Geburt (oder auch erst am Tag der Geburt) beginnt das Weibchen sein Nest zubauen, es sammelt Stroh und stopft es in das Häuschen. Es kann auch ein, dass das Weibchen sich eine Ecke im Käfig aussucht um Junge zu kriegen. Man sollte es in keinem Fall davon abhallten und auch nicht das Häuschen versetzen.
Kaninchen stopfen auch den Eingang des Häuschens ganz mit Stroh zu. In der Natur oder wenn sie die Möglichkeit haben ihre Jungen unter der Erde zur Welt zu bringen buddeln sie auch ihren Gang wieder zu, damit keine Feinde ins Nest gelangen können.
Meist am Tag der Geburt fängt das Weibchen dann an sich das Bauchfell auszureißen und das Nest damit auszulegen.
Während der Geburt sollte man das Kaninchen auf gar keinen Fall stören. Erst einen Tag nach der Geburt sollte man vorsichtig nachschauen ob alle Jungen am leben sind und eventuell tot geborene Jungen entfernen. Es kann sein, das ein Junges deutlich kleiner ist als die anderen, dies fällt vor allem nach einigen Tagen auf, wenn die anderen doppelt so groß sind, solche Jungen überleben meistens nicht länger als eine Woche.
Sollte das Weibchen einige Jungen außerhalb des Nestes zur Welt bringen muss man diese sofort ins Nest legen, da sie sonst innerhalb kürzester Zeit erfrieren. Bevor man ein Junges anfasst sollte man sich die Hände mit klarem Wasser waschen, damit das Junge nicht z.B. nach dem Hund riecht, den man vorher gestreichelt hat.


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Was schief gehen kann

1.) Die Häsin baut kein Nest und bringt die Jungen im Käfig zur Welt. Entdeckt man dies zu spät sind die Jungen erfroren. Überlebende Jungen sollte man sofort auf ein Handtuch auf eine Wärmflache legen, damit sie nicht erfrieren. Das Weibchen wird die Jungen vermutlich nicht annehmen (siehe Waisenkinder).
Die Ursache könnte sein, dass sie vielleicht noch zu jung ist oder sie wurde bei den Vorbereitungen gestört. Sollte eine Häsin dies bei ihrem zweiten Wurf wiederholen sollte man lieber nicht mehr versuchen mit ihr zu züchten.

2.) Die Häsin hat bei der Geburt einen Gebärmuttervorfall, d.h. die Gebärmutter ist nach außen gestülpt. In solch einem Fall muss man sofort zum Tierarzt, nur eine Operation kann das Kaninchen noch retten, die Jungen sollten wie oben warmgehalten werden. Da die Wahrscheinlichkeit, das die Häsin überlebt nicht so groß ist, bzw. die Jungen großziehen kann, sollte man sich schon mal Gedanken machen, was man mit den Jungen macht (siehe Waisenkinder).


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Waisenkinder

Es kommt immer wieder vor, das Häsinnen ihre Jungen nicht annehmen, bei der Geburt oder während der Aufzucht sterben. Ein neugeborenes Kaninchen mit der Flasche großzuziehen ist ein Kunstwerk und beinnahe unmöglich.
Je älter die Jungen sind, je größer ist ihre Überlebenschance. Ab ca. drei Wochen können Kaninchen alleine Fressen und haben damit eine recht große Chance zu überleben. Trotzdem sollte man auch ihnen die Ersatzmilch anbieten.
Jüngere Kaninchen muss man alle zwei Stunden mit einer Milch-Ersatznahrung aus 65% Magerquark, 3% Eigelb, 25% Schlagsahne, 5% Speiseöl, 2% Mineralfutter (ca. 20% Calcium und 5-8% Phosphor, vom Tierarzt zu beziehen) füttern.
Oder man besorgt sich bei ihrem Tierarzt ein entsprechendes Fertigprodukt. Kuh- oder Katzenmilch sind nicht geeignet.
Die Jungen sollten von der Erstnahrung zu Anfang ca. 3-4 Mahlzeiten pro Tag, körperwarm aus einer Pipette oder Spritze (ohne Nadel!) bekommen oder selbstständig fressen, später kann man auf 1 - 2 Mahlzeiten reduzieren.
Zur Fütterung hält man die Kleinen am besten in der normalen Bauchlage. Nicht zu senkrecht und auch nicht auf dem Rücken. Hier ist die Gefahr zu groß, dass sie sich verschlucken.
Die Futtermenge beträgt ca. 12,5% der Körpermasse pro Tag. Eine tägliche Gewichtskontrolle ist wichtig, um festzustellen ob die Jungen zunehmen. Eine spezielle Pipette oder Spritze kann man in der in der Apotheke oder beim Tierarzt erwerben.
Diese Ernährung sollte bis zum Absetzalter von 6-7 Wochen aufrecht erhalten werden. Ab der 3. Woche können Aufzuchtfutter, Heu und eingeweichte Pellets zur freien Verfügung in den Käfig gestellt werden. Ab der 5. Woche kann die Anzahl der Mahlzeiten reduziert werden.
Leihmütter bieten eine wesentlich bessere Möglichkeit die Jungen durch zubekommen. Sie werden einer anderen Häsin welche in etwa gleichaltrige Jungen hat untergeschoben. Hierzu reibt man die Waisenkinder vorsichtig an den eigenen Jungen, damit sie ihren Geruch annehmen und legt sie einfach mit ins Nest.
Meiner Erfahrung nach klappt das sehr gut, die Leihmutter zieht die Jungen groß wie ihre eigenen.
Ich habe eine Häsin, die gleich bei ihrem ersten Wurf, einen fünfer Wurf einer an Gebärmuttervorfall verstorbenen Häsin adoptieren musste. Ihre Jungen waren gerade 3 Tage alt, da hatte sie plötzlich acht... Und ich muss sagen sie hat sich tapfer geschlagen und auch alle Jungen durchgebracht und eisern verteidigt...


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Aufzucht der Jungen

Die Kaninchenmutter macht normalerweise alles alleine, man sollte nur alle paar Tage nachsehen ob sich die Jungen normal entwickeln.
Die Häsin säugt ihre Jungen nur ein bis zweimal pro Tag, so das man sie meistens nicht dabei beobachten kann.
Wenn man die Jungen anfasst sollte man sich vorher die Hände waschen, damit die Jungen nicht fremd riechen und eventuell von der Mutter verstoßen werden. Nach ca. 10 Tagen machen die Jungen die Augen auf, hier sollte man sich vergewissern, das die Augen nicht verklebt oder vereitert sind. Ist dies der Fall sollte man sie vorsichtig mit einem feuchten Tuch reinigen.
Mit ca. 3 Wochen unternehmen die Kleinen erste Ausflüge im Käfig und fangen an zu fressen. Man sollte jetzt grobe Haferflocken unter das Futter mischen und immer für ausreichend Heu sorgen. Jetzt kann man auch das kastrierte Männchen wieder vorsichtig an die Familie gewöhnen. Die Jungen sollten mindestens sechs Wochen bei ihrer Mutter bleiben.


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Abgabealter

In vielen Büchern wird geraten Kaninchen im Alter von 6-12 Wochen abzugeben. Im Alter von vier Wochen ist ein Zwergkaninchen "selbstständig" und kann ohne seine Mutter überleben, falls dies notwendig ist (z.B. wenn die Mutter stirbt). Wann ich ein Kaninchen abgebe hängt sehr von dem Tier selbst ab, denn natürlich werden Babys aus einem "Zweierwurf" wesentlich schneller groß als Babys aus einem "Achterwurf". Im Allgemeinen sollten die Kaninchen mindestens 6 Wochen alt sein um abgegeben zu werden zu können. Für die "Kleinsten" aus dem Wurf (vor allem bei größeren Würfen) ist es besser, wenn sie noch ein paar Tage länger bei ihrer Mutter bleiben dürfen.


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Geschlechtsbestimmung

Das Geschlecht eines Zwergkaninchen lässt sich sicher im Alter von 4-6 Wochen erkennen, vorher ist es ziemlich schwierig. In manchen Zoogeschäften bekommt man gesagt, dass man das Geschlecht noch nicht feststellen kann, aber dass stimmt nicht, die Zoofachhändler können es nur manchmal nicht. So hat schon so mancher festgestellt, dass sein "Weibchen" plötzlich mit seinem anderen Weibchen Junge bekommen hat...

Um das Geschlecht feststellen zu können legt man das Kaninchen vorsichtig auf den Rücken (am besten auf dem Schoß) mit beiden Händen zieht man die Bauchdecke leicht nach oben, so dass das Geschlechtsorgan leicht auseinandergezogen wird.
Beim Weibchen lässt sich im oberen Teil ein Schlitz erkennen. Beim Männchen sieht der obere Teil aus wie ein Punkt und bei älteren Tieren kommt, wenn leichter Druck auf die Bauchdecke ausgeübt wird der Penis zum Vorschein. Im Alter er von etwa vier Monaten befinden sich neben dem Geschlechtsorgan die Hoden (sie können auch "eingezogen" werden, aber dann sieht man die Hodensäcke trotzdem).

Fotos kommen noch!

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